Lebenshaltungskosten Singapur: Was Du im Monat brauchst (2026)

Lebenshaltungskosten in Singapur als Expat: Wie viel brauchst Du pro Monat?

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Singapur gehört regelmäßig zu den teuersten Städten der Welt, doch wie viel Du im Monat tatsächlich ausgibst, hängt fast ganz von Deinem Lebensstil ab. Dieser Ratgeber zeigt Dir reale Kosten für Miete, Essen, Verkehr und mehr.

Laut der Economist Intelligence Unit teilte sich Singapur mit Zürich in der Schweiz den Titel der teuersten Stadt der Welt. Tatsächlich stand Singapur in den letzten elf Jahren neunmal an der Spitze der Liste. Autsch. Aber stimmt das auch, wenn man vor Ort lebt?

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Lebenshaltungskosten, die Du einplanen musst, wenn Du als Expat in Singapur leben möchtest.

Ein vollständiges Bild ergibt das natürlich nicht, denn manche Ausgaben, etwa für Kleidung und Freizeit, unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. Du bekommst hier aber eine Vorstellung davon, was Essen, Miete und Verkehr im Alltag kosten. Vielleicht hilft Dir das bei Gehaltsverhandlungen oder einfach dabei, einzuschätzen, wie viel Geld Dir nach dem Einleben zur freien Verfügung bleibt.

Alle genannten Kosten stimmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, können sich aber mit dem Markt verändern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Singapur kann teuer sein. Wer sparsam lebt, sich ein Zimmer teilt, Rechnungen aufteilt und lokal einkauft, kommt mit rund 1.800 SGD im Monat aus.
  • Wer in einem schönen Condo wohnen und mehr vom Leben haben möchte, braucht eher 5.000 SGD und mehr. Eine vierköpfige Familie sollte mindestens 20.000 SGD einplanen.
  • Miete, Strom, Wasser und Alkohol sind in Singapur sehr teuer. Wer in Hawker Centern isst und öffentliche Verkehrsmittel nutzt, spart dagegen kräftig.
  • Bildung ist selbst an einer staatlichen Schule teuer: Internationale Schüler zahlen dort etwa 12.400 bis 26.300 SGD im Jahr. Wer mit Kindern nach Singapur zieht, muss also ein kleines Vermögen einplanen.
  • Die Miete ist vermutlich Dein größter Posten, lässt sich aber senken, wenn Du außerhalb des CBD wohnst, etwa in Punggol oder Pasir Ris.

Lebenshaltungskosten

Singapur ist in vielerlei Hinsicht sehr teuer, von der Miete über Restaurants bis zum eigenen Auto. Dafür sind andere Dinge überraschend günstig, etwa Taxis, lokales Essen und eine Haushaltshilfe, die bei Dir wohnt.

Ein Posten steckt in fast allem, was Du kaufst: die Waren- und Dienstleistungssteuer (GST). Sie stieg zum 1. Januar 2024 auf 9 % und bleibt auch 2026 bei 9 %. In Geschäften und Restaurants mit GST-Registrierung ist sie bereits im ausgezeichneten Preis enthalten, deshalb sind die Zahlen unten damit schon gerechnet.

Wie so vieles im Leben hängt auch das meiste hier von Deinen Entscheidungen und dem Lebensstil ab, den Du halten möchtest. Es gibt kein Richtig oder Falsch, und jeder setzt andere Prioritäten. Dieser Artikel zeigt Dir aber, welche Kosten Du berücksichtigen musst und in welchem Rahmen sie sich je nach Deiner Wahl bewegen.

Denk daran, dass bei jedem Umzug ins Ausland zusätzliche Anschaffungskosten anfallen, vom Umzug und Versand bis zu den Möbeln für Dein neues Zuhause. Plane sie unbedingt mit ein.

Möglicherweise musst Du außerdem einmalige Beträge oder Kautionen vorstrecken, zum Beispiel für den Kindergartenplatz Deines Kindes oder die Mitgliedschaft im Fußballverein. Notiere Dir diese Posten. Viele Expats vergessen, solche Kautionen Jahre später zurückzufordern.

Und zum Schluss die Faustregel: Behalte Deine monatlichen Ausgaben im Blick und gib nicht zu viel aus. Wer sich an sein Budget hält, kann in Singapur sogar etwas zurücklegen.

Miete

In den vierzehn Jahren, die ich in Singapur lebe, sind die Mieten wie ein Jo-Jo mal gestiegen und mal gefallen, nur eines blieb gleich: Sie sind immer teuer. Auf einem Niveau mit New York oder London bekommt man hier trotzdem mehr fürs Geld als in Hongkong.

Die Auswahl an Wohnungen ist groß: von schicken, hochmodernen Apartments über ältere Condo-Anlagen und eng gebaute Reihenhäuser bis zu weitläufigen Anwesen mit Pool und, gemessen an Singapurer Maßstäben, riesigem Garten, dazu die ikonischen historischen „Shophouses“ und die schönen „Black-and-White“-Häuser aus der Kolonialzeit.

Für den Mietpreis zählt weniger, für welche dieser Wohnformen Du Dich entscheidest, sondern vor allem der Standort in Singapur, das Alter des Gebäudes, die Wohnfläche, das Stockwerk und die Nähe zu Geschäften und Dienstleistungen.

Am wichtigsten ist für Dich wahrscheinlich die Lage. Schauen wir uns also anhand von PropertyGuru die durchschnittlichen Kosten in verschiedenen Teilen Singapurs an.

Fangen wir mit dem CBD und der Marina Bay an, für alle, die mitten in der Stadt wohnen möchten und kurze Wege ins Finanzviertel schätzen: Ein schickes Apartment mit zwei Schlafzimmern und 1.000 sq ft kostet 8.200 SGD im Monat.

Wer vor allem die Nähe zum Einkaufsviertel sucht, schaut sich Orchard Road und Tanglin an. Ein Apartment mit zwei Schlafzimmern und 800 sq ft liegt bei etwa 7.100 SGD im Monat.

Im Westen liegt Bukit Timah, bei vielen Expats beliebt wegen der Nähe zum gemütlichen Holland Village und zu zahlreichen internationalen Schulen. Ein Doppelhaus mit vier Schlafzimmern kostet dort 9.800 SGD im Monat.

Im Norden der Insel, in Woodlands, bekommst Du eine Zweizimmerwohnung dagegen schon für 4.400 SGD, denn dieser Teil Singapurs ist am dünnsten besiedelt und größtenteils noch wenig erschlossen.

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Im Nordosten, in Pasir Ris, sinken die Preise auf nur 3.800 SGD für ein Apartment mit zwei Schlafzimmern und 764 sq ft.

An der East Coast kostet ein traumhaftes Shophouse unter Denkmalschutz mit drei Schlafzimmern zwischen 10.200 und 10.800 SGD im Monat.

Du ahnst es vielleicht schon: Es ist ein bisschen wie der Vergleich von Äpfeln und Birnen. Je nachdem, wo und wie Du wohnen möchtest, bewegen sich Deine Kosten zwischen 2.200 und 19.500 SGD im Monat.

Aktuelle Daten aus Expat-Communitys bestätigen das: Die durchschnittliche Miete für ein Einzimmerapartment außerhalb des Stadtzentrums liegt inzwischen über 2.600 SGD im Monat. Viele langjährige Bewohner berichten, dass Vermieter die Preise bei der Verlängerung kräftig anheben und Mieter deshalb immer weiter von den zentralen MRT-Linien wegziehen, um ihre Kosten im Griff zu behalten.

Mieten nach Stadtteil im Überblick

Hier siehst Du die Zahlen der einzelnen Gegenden nebeneinander, damit Du sie auf einen Blick vergleichen kannst und nicht hin und her scrollen musst.

GegendTypische WohnungMonatsmiete ca. (SGD)
CBD / Marina BayApartment mit 2 Schlafzimmern, ca. 1.000 sq ftca. 8.200 SGD
Orchard / TanglinApartment mit 2 Schlafzimmern, ca. 800 sq ftca. 7.100 SGD
Bukit TimahDoppelhaus mit 4 Schlafzimmernca. 9.800 SGD
East CoastShophouse unter Denkmalschutz mit 3 Schlafzimmernca. 10.200 bis 10.800 SGD
WoodlandsApartment mit 2 Schlafzimmernca. 4.400 SGD
Pasir RisApartment mit 2 Schlafzimmern, ca. 764 sq ftca. 3.800 SGD
Landesweiter DurchschnittEinzimmerapartment außerhalb des Stadtzentrumsab 2.600 SGD

Mieten sind nicht in Stein gemeißelt, sieh die Zahlen also als Orientierung und nicht als Angebot. Frag Deinen Makler vor der Unterschrift nach den aktuellen Abschlusspreisen für genau das Gebäude, das Du im Blick hast.

Mehr zu Stadtteilen und Preisen findest Du in meinem anderen Artikel The Complete Guide to Renting an Apartment in Singapore.

Neben der reinen Miete gibt es noch ein paar weitere Faktoren, die Du kennen solltest.

Wenn Du in einem Condo wohnst, sind Instandhaltung und Nebenkosten meist schon in der Monatsmiete enthalten. Bei einem Haus mit Grundstück brauchst Du dagegen Verträge für Gartenpflege, Schädlingsbekämpfung und, falls Du das Glück hast, einen Pool zu besitzen, auch für dessen Wartung.

Rechne mit etwa 200 bis 450 SGD im Monat für die Gartenpflege (bei einem Bungalow bis zu 900 SGD), rund 60 bis 75 SGD im Monat für einen Schädlingsbekämpfungsvertrag mit einem Besuch alle zwei Monate und 150 bis 400 SGD im Monat für die wöchentliche Poolpflege inklusive Chemikalien.

Strom und Wasser

Singapur ist eine kleine Insel mit sehr begrenzten natürlichen Ressourcen, deshalb sind Strom und Wasser vergleichsweise teuer. Das merkst Du schnell, wenn Du rund um die Uhr die Klimaanlage laufen lässt, und nach der ersten Stromrechnung stellst Du Deine Gewohnheiten vielleicht um!

Strom und Wasser werden in der Regel gemeinsam über den nationalen Netzbetreiber SP Services abgerechnet. Du kannst aber auch Anbieter wie Geneco vergleichen. Je nach Größe der Wohnung und Verbrauch zahlst Du zwischen 250 und 700 SGD im Monat.

Neues zu Strom und Steuern 2026

Die GST liegt seit dem 1. Januar 2024 bei 9 %, und die IRAS hat bestätigt, dass sich der Satz 2026 nicht weiter ändert. Die Preise in diesem Ratgeber enthalten sie daher bereits.

Beim Strom dagegen ändert sich einiges. Der regulierte Tarif von SP Group für Juli bis September 2026 stieg gegenüber dem Vorquartal um 17 % auf einen Rekordwert, nämlich etwa 31,9 Cent pro kWh vor GST (rund 34,8 Cent mit GST). Laut SP Group kostet das einen durchschnittlichen HDB-Vierzimmerhaushalt rund 17 SGD im Monat mehr, vor GST.

Wenn bei Dir die Klimaanlage auf Hochtouren läuft, plane eher am oberen Ende der oben genannten 250 bis 700 SGD als in der Mitte. Du bist auch nicht an SP Group gebunden: Auf dem offenen Strommarkt kannst Du zu einem Anbieter mit festem Tarif wechseln, der Dich vor diesen Schwankungen von Quartal zu Quartal schützen kann.

TV, Kabel und Breitbandinternet

Auch diese Leistungen werden meist als Paket bei einem Anbieter wie Singtel oder StarHub gebucht, und wie so oft in Singapur gibt es je nach Wunsch allerlei Aktionen und Angebote. Singapur ist eine bestens vernetzte, technisch effiziente Stadt, deshalb sind die Preise für Geschwindigkeit und Datenvolumen vergleichsweise günstig.

Für 150 SGD im Monat habe ich einen Glasfaser-Breitbandanschluss fürs WLAN, einen Festnetzanschluss und eine Kabel-Set-Top-Box mit Singtel TV samt zusätzlichen Sportkanälen. Zusätzliche Filmkanäle würden etwa 18 SGD mehr kosten. Filme schaue ich allerdings hauptsächlich über Netflix, Apple TV+ oder Amazon Prime, und wenn Du Inhalte aus den USA oder Europa sehen möchtest, kommt noch ein VPN für etwa 5 SGD im Monat dazu.

Günstigere Tarife zwischen 50 und 60 SGD bekommst Du, wenn Du nur WLAN installieren lassen möchtest. Unser Ratgeber zu Internetanbietern in Singapur deckt die ganze Bandbreite an Optionen ab.

Telefon

Mit dem obigen Paket habe ich angeblich auch eine Festnetznummer, aber ich könnte es nicht sagen, ich habe seit vielen Jahren kein Festnetztelefon mehr benutzt!

Mein Handy („Hand Phone“, wie man hier sagt) kostet mich dagegen rund 170 SGD im Monat. Das ist viel, liegt aber daran, dass ich ein riesiges 5G-Datenvolumen brauche, um unterwegs arbeiten zu können, und es mit drei datenhungrigen, TikTok schauenden Teenagern teile.

Die meisten Postpaid-Datentarife kosten zwischen 30 und 100 SGD im Monat. Pay-as-you-go-Tarife sind erwartungsgemäß deutlich teurer und können schnell aus dem Ruder laufen. Wenn Du keinen Postpaid-Vertrag möchtest, empfehle ich eine Prepaid-SIM, die es je nach Datenmenge in Paketen von nur 10 bis 40 SGD gibt.

Essen

Auch hier gilt: Auf einer kleinen Insel mit wenigen eigenen Lebensmitteln können die Rechnungen für Essen und Einkäufe schnell steigen, besonders wenn Du Dich zu ausländischen Marken hingezogen fühlst. Ich gebe mir wirklich Mühe, aber es kommt selten vor, dass ich den Supermarkt mit auch nur einer kleinen Tüte verlasse, die weniger als 120 SGD gekostet hat. Ein großer Wocheneinkauf kostet mich 250 bis 450 SGD.

Das liegt daran, dass ich ziemlich bequem bin und im nahegelegenen Cold Storage einkaufe, der berüchtigt teuer ist, genau wie andere Läden wie Jason’s Marketplace.

Würde ich lokal bei Sheng Siong oder Giant einkaufen, könnte ich meine Rechnung glatt halbieren, besonders bei Basics wie Waschpulver oder Putzmitteln. Wenn Du nur für Dich selbst Lebensmittel kaufst, gibst Du auch deutlich weniger aus, nämlich etwa 120 bis 250 SGD im Monat.

Das deckt sich mit dem, was Käufer in lokalen Expat-Foren berichten: NTUC Fairprice und Sheng Siong sind bei Grundnahrungsmitteln spürbar günstiger und damit die praktische Standardwahl für alle, die ihre Monatsausgaben genau im Blick behalten.

Lokales Essen in Singapur
Wer in einem lokalen Lokal isst, zahlt meist weniger als 12 SGD pro Mahlzeit.

Zu den Preisen: Zwölf lokale Eier kosten mich 4,80 SGD, importierte australische dagegen 7,50 SGD. Da es in Singapur nur einen sehr kleinen Milchbetrieb gibt, ist die Milch importiert und kostet etwa 4,20 SGD pro Liter.

Bei Obst und Gemüse verkaufen Dir die Supermärkte in jeder Saison alles, was Du willst, nur eben zu einem Preis. Ich bin manchmal entsetzt, wenn eine Schale Himbeeren über 10,00 SGD kostet, obwohl sie in Großbritannien für ungefähr ein britisches Pfund über die Theke gehen. Aber Himbeeren sind in Singapur nun einmal nicht heimisch.

Auf dem lokalen Nassmarkt füllst Du Deine Tasche dagegen mit köstlichen einheimischen Früchten wie Mango, Durian und Papaya und hast danach noch Wechselgeld von 25 SGD.

Kaffee

Beim Kaffee, also zum Beispiel bei Starbucks, kostet ein Flat White überall auf der Insel 8,20 SGD. Wer lokal einkehrt, bekommt einen Kopi (schwarzen Kaffee mit Kondensmilch) für etwa 2,00 SGD. Viele Expats werden schnell zu Fans. Probier dazu unbedingt Kaya Toast, süß und köstlich.

Auswärts essen

Singapur hat fantastische Restaurants, darunter sogar Michelin-Sterne-Lokale, aber die reißen ein Loch in Dein Portemonnaie. Allein ein Hauptgericht kann 52 SGD kosten, und für zwei Personen kommst Du selten unter 260 SGD davon.

Wer gern auswärts isst, kann aber jeden Abend auf einem lokalen Hawker Market genießen und zu zweit für weniger als 27 SGD hervorragend essen. Bei Hawker Chan in der Smith Street bekommst Du sogar ein Hühnerreis mit Michelin-Stern für unter 16 SGD.

Einer der größten Kostenfaktoren beim Essengehen ist Alkohol, also reden wir darüber.

Alkohol

Warum ist Wein in Singapur so teuer? Diese Frage stellen sich viele Expats nach dem ersten Schluck eines eher durchschnittlichen Sauvignon Blanc, der sie gerade 23 SGD gekostet hat. Die kurze Antwort lautet Zölle. Die lange ist etwas komplizierter und hat mit hohen Aufschlägen und einem Markt zu tun, der sie akzeptiert.

Alkohol ist berüchtigt teuer, Spirituosen allerdings weniger als Wein, und der Preis hängt davon ab, wo Du kaufst. Eine Flasche Jacob’s Creek, die in Großbritannien nur 5,50 GBP kostet, kostet im Singapurer Supermarkt 35 SGD und in einem Restaurant der mittleren Preisklasse das Doppelte. Selbst in einem BYO-Restaurant fällt noch ein Korkgeld von rund 32 SGD an.

Gesundheit

Die Gesundheitsversorgung in Singapur ist erstklassig, aber je nach Bedarf nicht immer günstig.

Eine Hausarztkonsultation kostet im Schnitt 48 SGD, ein Besuch beim Facharzt zwischen 160 und 270 SGD oder sogar mehr.

Eine Nacht in einem öffentlichen Achtbettzimmer ohne Klimaanlage im NUH kostet nur 48 SGD, die Deluxe-Suite in einem Privatkrankenhaus dagegen 950 bis 1.250 SGD.

Sobald es um Eingriffe geht, bist Du schnell bei mehreren tausend Dollar. Nicht umsonst gibt es den etwas makabren Spruch „In Singapur ist Sterben billiger als Kranksein“.

Die Lösung ist eine Krankenversicherung. Alles Wichtige dazu findest Du in meinem anderen Artikel, Complete Guide to Health Insurance in Singapore.

Fitnessstudio

Fitnessstudios sind in Singapur ein großes Geschäft, und Ketten wie F45 tauchten gefühlt über Nacht auf und eroberten die Stadt. Ich persönlich gehe lieber im Botanischen Garten joggen oder fahre auf einer der vielen Park-Connector-Routen Rad, die die Insel durchziehen. Wenn Du aber lieber Gewichte stemmst oder Spinning-Kurse besuchst, hast Du reichlich Auswahl.

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Die Preise für Mitgliedschaften hängen vom Studio und von der Art des Vertrags ab.

Virgin Active bietet Mitgliedschaften ab 38 bis 85 SGD pro Woche an, bei Fitness First zahlst Du 175 SGD im Monat für den vollen Zugang.

Kino

Egal, wie viele Filmkanäle Du zu Hause hast: Das Erlebnis auf der „großen Leinwand“ ist unschlagbar. Eine Kinokarte kostet in der ganzen Stadt ziemlich einheitlich 16 SGD.

Verkehr

Solange Du Dir kein eigenes Auto kaufen möchtest, gilt der Verkehr in Singapur als günstig.

Fahrten mit der MRT (Mass Rapid Transit) und den öffentlichen Bussen bezahlst Du am besten mit einer EZ-Link-Karte. Das ist ein bargeldloses System, mit dem Du im Nahverkehr und sogar in Läden wie Seven Eleven bezahlen kannst. Über den Verkehr hinaus lohnt sich ein Blick auf die Gebühren beim bargeldlosen Bezahlen, die im Alltag auf Dich zukommen.

Beim Ein- und Auschecken wird der Fahrpreis für Bahn und Bus nach der Strecke berechnet. Für den Weg von zu Hause in die Stadt zahlst Du etwa 1,70 bis 2,70 SGD, bei 20 Arbeitstagen im Monat kostet Dich der Arbeitsweg hin und zurück also nur 68 bis 108 SGD, je nachdem, wie weit Du von der Arbeit entfernt wohnst.

Wenn Du genau wissen möchtest, was Dein Arbeitsweg kostet, nutze den Fahrpreisrechner der MRT.

Öffentlicher Zug in Singapur
Der öffentliche Nahverkehr ist in Singapur sehr günstig und kostet pro Fahrt nicht mehr als etwa 2,50 SGD.

Auch Taxis sind sehr günstig. Der Fahrpreis setzt sich aus einer Grundgebühr bzw. einem Vorbuchungspreis von 4,80 bis 5,20 SGD und 0,28 SGD für jede 400 m Fahrstrecke zusammen. Beachte, dass auch die Wartezeit mit 0,28 SGD pro 45 Sekunden berechnet wird.

Zu Stoßzeiten wie dem Berufsverkehr kommen 25 % des Taxameterpreises dazu, nachts 50 %. Wenn Du im CBD oder am Flughafen Changi einsteigst, fallen außerdem 7 bis 9 SGD Aufschlag an.

Wer unbedingt selbst durch die Stadt fahren will, sollte wissen, dass bei den Preisen vom Autokauf über das COE (Certificate of Entitlement) bis zu Kfz-Steuer und Versicherung alles darauf ausgelegt ist, Dich abzuschrecken. Allein das COE ist der Killer: Laut den offiziellen COE-Ergebnissen der LTA lag die Quotenprämie Anfang 2026 bei rund 114.000 SGD für ein kleineres Auto der Kategorie A und 126.000 SGD für ein größeres der Kategorie B, noch bevor Du das Fahrzeug selbst bezahlt hast. Mit Kfz-Steuer, Versicherung und Kaufpreis kann ein bescheidenes Auto über die zehn Jahre seines COE leicht mehr als 150.000 SGD kosten. Dafür kannst Du eine Menge Taxi fahren.

Deutlich günstiger ist es, ein Auto zu leasen. AceDrive nennt als Einstiegspreis 1.400 SGD im Monat.

Haushaltshilfe

Viele Expats in Singapur setzen auf eine Haushaltshilfe, die ihnen den Alltag erleichtert. Ob Hausputz, Einkaufen und Kochen oder Unterstützung bei kleinen Kindern: Es gibt viele Gründe, warum eine Hilfe, die bei Dir wohnt, hier ganz normal ist.

Haushaltshilfen sind vollwertige Mitglieder Deines Haushalts mit Vertrag und festem Gehalt. Je nach Erfahrung und Qualifikation musst Du mit 800 bis 1.600 SGD im Monat rechnen. Außerdem brauchst Du eine Versicherung, die Unfall, Krankheit und die staatliche Sicherheitskaution abdeckt.

Sie kostet etwa 380 bis 520 SGD pro Jahr bei einem Zweijahresvertrag. Dazu kommt eine monatliche staatliche Abgabe von 300 SGD für die erste Hilfe, oder 60 SGD mit staatlichen Ermäßigungen für ältere Menschen und Menschen mit Behinderung. (Stand: September 2026.)

Weitere Kosten entstehen durch ihre ärztlichen Untersuchungen alle sechs Monate mit rund 55 SGD pro Besuch, die jährlichen Flugtickets nach Hause zur Familie und ein Budget für Essen und Hygieneartikel. Manche Familien richten ihrer Hilfe auch einen Handyvertrag oder Extras wie eine Fitnessstudio-Mitgliedschaft ein.

Und nicht zu vergessen das „13. Monatsgehalt“: ein jährlicher Bonus an Weihnachten oder zum Chinesischen Neujahr in Höhe eines Monatsgehalts.

Wäsche

Mit einer Haushaltshilfe fallen kaum Wäschekosten an, weil sie sich darum kümmert. Ohne sie gibst Du Bettwäsche und Hemden vielleicht außer Haus. Einzelne Teile kosten in der Reinigung zwischen 4 und 30 SGD, ein Wasch- und Faltservice etwa 10 bis 18 SGD pro Kilo.

Bildung

Nach der Miete und dem Auto (falls Du Dir eines kaufst) ist Bildung wahrscheinlich der nächstgrößte Kostenfaktor.

Lokale Schulen sind bekanntermaßen günstiger als internationale, aber schwer zu bekommen, weil die begrenzten Plätze verlost werden. Wenn Du einen Platz ergatterst, zahlen internationale Schüler von außerhalb der ASEAN 2026 1.035 SGD im Monat an der Grundschule und 2.190 SGD im Monat an der weiterführenden Schule, also etwa 12.400 bis 26.300 SGD im Jahr. Staatsangehörige der ASEAN-Länder zahlen weniger (595 und 1.090 SGD im Monat). (Stand: September 2026.)

Alternativ kommen internationale Schulen in Singapur infrage, die viel Auswahl für unterschiedliche Budgets und Bedürfnisse bieten. In den letzten Jahren sind einige kleinere, günstigere internationale Schulen dazugekommen, die aber immer noch teurer sind als die lokalen.

Im Durchschnitt kostet eine internationale Schule zwischen 14.500 SGD auf der günstigsten Grundschulstufe und 52.000 SGD auf der teuersten weiterführenden Stufe. Wenn der Preis eine Rolle spielt, lohnt sich der Vergleich, denn manche Schulen bieten Stipendien oder Ermäßigungen für Familien.

Zusätzlich zum Schulgeld fallen eine Anmeldegebühr von 650 bis 5.500 SGD und, sobald der Platz bestätigt ist, eine Aufnahmegebühr von 1.100 bis 5.500 SGD an. Bei vielen Schulen kommt außerdem jährlich eine Gebühr für Gebäudeentwicklung oder eine einmalige Kapitalabgabe von 1.100 bis 8.500 SGD dazu.

Vergiss zuletzt nicht, dass Schulbus, Uniform, außerschulische Aktivitäten, Ausflüge und Technik zusätzliche Kosten verursachen. Die Rechnung am Jahresende ist selten schön!

Friseur

Wer auf seine Haarpracht Wert legt, geht wahrscheinlich in einen der feineren Salons der Stadt, was zwischen 95 und 135 SGD pro Besuch kosten kann. Für einen schnellen Kurzhaarschnitt gehst Du einfach lokal hin und zahlst nur 32 SGD.

Urlaub

Zählt das zu den notwendigen Kosten? Für mich auf jeden Fall! Schließlich gehört der einfache Zugang zu so vielen traumhaften Reisezielen in Asien zu den größten Reizen des Expat-Lebens in Singapur. Und was Du für den Urlaub ausgibst? Das ist eine Frage ohne feste Antwort, die Entscheidung liegt bei Dir.

Universal Studios Singapur
Von Singapur aus erreichst Du mühelos viele Länder in Asien.

Billigairlines wie Air Asia und Plattformen wie Airbnb lassen Deine Backpacker-Zeit von früher in etwas erwachsenerer Form wieder aufleben, und Reisebüros wie LightFoot Travel machen die Reise Deines Lebens gern wahr. Das Budget? Bestimmst ganz allein Du.

Visum

Die Kosten für eine Arbeitserlaubnis, mit der Dein Expat-Abenteuer in Singapur überhaupt erst möglich wird, sind überraschend niedrig.

Für den Antrag auf einen Employment Pass fällt eine Gebühr von 105 SGD an, dazu kommen nur 225 SGD für die Ausstellung, egal ob beim ersten Antrag oder bei der Verlängerung, die alle zwei bis drei Jahre fällig ist. Zum Glück übernehmen viele Arbeitgeber diese Kosten. (Stand: September 2026.)

Cigna

Krankenversicherung im Budget vergessen? Cigna Global versichert Expats in mehr als 200 Ländern und Gebieten und bietet ein Netzwerk von über 2,4 Millionen Krankenhäusern und medizinischen Fachkräften. Der Kundenservice ist rund um die Uhr erreichbar, ein Angebot dauert etwa 2 Minuten. Kostenloses Cigna-Angebot holen (Werbung)

Durchschnittliche Lebenshaltungskosten nach Gegend in Singapur

Singapur ist eine so kleine Insel, dass die Lebenshaltungskosten insgesamt nicht riesig variieren, und es wäre schwierig, sie für jede Gegend genau aufzuschlüsseln. Die großen Unterschiede machen aber Miete und Lebensmittel aus.

In Gegenden wie dem CBD sind die Mieten hoch, denn Platz ist knapp und für vielbeschäftigte Berufstätige zählt vor allem der Komfort. Entsprechend kaufst Du dort eher in den teureren Supermarktketten ein als auf den lokalen Märkten.

Die günstigste Gegend zum Wohnen

Daraus folgt: Je weiter Du Dich vom CBD und vom Einkaufsviertel Orchard Road entfernst, desto niedriger werden die Lebenshaltungskosten, weil die Miete sinkt und Du lokal einkaufen und essen kannst.

Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist die günstigste Gegend Singapurs wohl der Nordosten rund um Punggol und Pasir Ris. Dort liegen einige der günstigeren Schulen wie die Middleton International School, die Wohnungen sind billiger, und es gibt viele lokale Lokale und Nassmärkte für den täglichen Einkauf.

Beispielbudgets pro Monat: Single, Paar, Familie oder Student

Bevor wir die einzelnen Budgets aufschlüsseln, siehst Du hier, wie die Zahlen im Vergleich aussehen. Die Werte für Single, komfortables Leben und Familie entsprechen den Richtwerten in diesem Ratgeber, der Wert für Studenten ist neu und stammt aus offiziellen Spannen für Wohnheim, Essen und Verkehr.

HaushaltstypSo sieht es ausTypisches Monatsbudget (SGD)
Single, sparsamZimmer in einer WG, Hawker-Essen, öffentliche Verkehrsmittel, kein Autoca. 1.800 SGD
Single oder Paar, komfortabelCondo, ab und zu Taxi oder Grab, regelmäßig auswärts essenca. 5.000+ SGD
Vierköpfige FamilieGrößere Wohnung oder Haus mit Grundstück, Haushaltshilfe im Haus, ein Auto, dazu Schulgebührenca. 15.000 bis 20.000+ SGD
UniversitätsstudentWohnheim auf dem Campus, Hawker-Essen, Studententarif im Nahverkehr, kein Autoca. 850 bis 1.800 SGD (ohne Studiengebühren)

Studenten werden in Ratgebern zu den Lebenshaltungskosten oft vergessen, hier also ein genaueres Bild. Das Office of Student Affairs von NUS und NTU nennt offizielle Wohnheimpreise von etwa 460 SGD im Monat für ein Mehrbettzimmer ohne Klimaanlage bis zu rund 1.200 SGD für ein Doppelzimmer mit Klimaanlage in einem Apartment in UTown.

Zusätzlich zur Unterkunft solltest Du einplanen:

  • Essen. Etwa 300 bis 450 SGD im Monat in Hawker Centern, wenn Du die meisten Mahlzeiten auswärts isst, gemäß den oben genannten Essenskosten.
  • Verkehr. Ein Studententarif kostet über SimplyGo etwa 50 bis 80 SGD im Monat, je nachdem, ob Du an einer Polytechnic oder in einem Bachelorstudium bist.
  • Handy. Ein einfacher SIM-Tarif kostet 10 bis 40 SGD, wie im Abschnitt Telefon beschrieben.

Alles zusammen ergibt das etwa 850 bis 1.800 SGD im Monat, vor Studiengebühren und Büchern.

Wie viel brauche ich also?

Eine einfache Antwort gibt es darauf nicht, denn sie hängt vom gewünschten Lebensstil ab. Überlege Dir zuerst, was Dir wichtig ist. Spielen Lage und Entfernung zu Arbeit oder Schule eine große Rolle?

Möchtest Du Grün und Platz oder lieber das städtische Leben? Wirst Du häufiger im Homeoffice arbeiten und deshalb ein zusätzliches Zimmer als Büro brauchen?

Wie viel Du im Monat brauchst, ändert sich nicht dramatisch mit dem Stadtteil, sondern damit, wie Du lebst. Hier eine grobe Orientierung:

Marina Bay in Singapur
Die Lebenshaltungskosten in Singapur hängen vom Lebensstil ab. Sie können bei 1.800 SGD oder bei über 5.000 SGD im Monat liegen.

Leben in Singapur mit 1.800 SGD im Monat

Wenn Du ein einzelnes Zimmer in einer WG nimmst, Rechnungen teilst, nur lokal einkaufst und isst und ein Handy nutzt, solltest Du mit rund 1.800 SGD im Monat planen.

Singles in Singapurer Foren sagen, dass das Zimmer über Gelingen oder Scheitern dieses Budgets entscheidet. Ein Gemeinschaftszimmer in einer privaten Wohnung kostet oft 800 bis 1.000 SGD oder mehr, daher reicht das Geld mit günstigen Hawker-Mahlzeiten nur begrenzt weit.

Leben in Singapur mit 5.000 SGD im Monat

Wenn Du etwas komfortabler in einem schönen Condo leben, Taxi fahren, im Restaurant essen oder abends etwas in der Bar trinken möchtest, brauchst Du meiner Einschätzung nach mindestens 5.000 SGD im Monat.

Leben in Singapur mit 20.000 SGD im Monat

Kommst Du aber mit der Familie und brauchst Platz für mindestens vier Personen in einem Haus mit Pool und eine Haushaltshilfe, die sich um alles kümmert, dazu aktive, hungrige Kinder, musst Du mit mindestens 15.000 SGD im Monat rechnen. Kommen ein Auto und Schulgebühren dazu, bist Du bei 20.000 SGD im Monat und mehr. Leben in Singapur ist nicht billig.

Eltern in lokalen Foren bestätigen das. Internationale Schulgebühren von bis zu etwa 50.000 SGD pro Kind und Jahr treiben Familienbudgets so hoch, noch bevor ein Auto dazukommt.

Jetzt hast Du ein klareres Bild von all den Kosten, die auf Dich zukommen. Beantworte die obigen Fragen, verteile Deine Ausgaben nach Deinen Prioritäten und stelle so Dein eigenes Budget zusammen. Viel Erfolg!

Häufig gestellte Fragen

Welches Gehalt brauche ich, um als Expat in Singapur komfortabel zu leben?

Das hängt vom Lebensstil ab und nicht von einer festen Zahl. Wer sparsam lebt, kommt als Single mit etwa 1.800 SGD im Monat aus, ein komfortables Leben als Single oder Paar beginnt bei 5.000 SGD, und eine vierköpfige Familie mit Haushaltshilfe, Auto und Schulgebühren braucht oft 15.000 bis 20.000 SGD oder mehr. Rechne lieber anhand der Budgettabellen oben als mit einem pauschalen Gehalt.

Müssen Expats in Singapur CPF-Beiträge zahlen?

Nein. CPF-Beiträge (Central Provident Fund) gelten nur für Singapurer Staatsbürger und Permanent Residents. Mit einem Employment Pass, S Pass oder Work Permit zahlen weder Du noch Dein Arbeitgeber in den CPF ein, deshalb taucht er in Deinem Monatsbudget nicht auf.

Ist Trinkgeld in Singapur üblich?

Eher nicht. Die meisten Restaurants schlagen bereits 10 % Servicegebühr plus GST auf die Rechnung auf, und zusätzliches Trinkgeld gehört nicht zur lokalen Kultur. Auch Taxi- und Grab-Fahrer erwarten keines, über aufgerundete Beträge freuen sie sich aber immer.

Ist Singapur teurer als Hongkong oder Tokio?

Singapur und Hongkong wechseln sich seit Jahren an der Spitze der Worldwide-Cost-of-Living-Studie der Economist Intelligence Unit ab, sie liegen also nah beieinander, mit Singapur meist an oder nahe der Spitze. Tokio rangiert in der Studie in den letzten Jahren in der Regel weiter unten, auch wegen des schwächeren Yen. Bei Miete und Restaurantpreisen kann Tokio je nach Viertel aber trotzdem mit Singapur mithalten.

Kann ich in Singapur über die Miete verhandeln?

Ja, und die meisten Mieter tun das auch, besonders bei der Vertragsverlängerung. Vermieter setzen den ersten Preis meist mit Spielraum an, daher ist ein Gegenangebot normal, vor allem bei einem Zweijahresvertrag oder wenn die Wohnung schon länger leer steht. Ein Makler, der Dich vertritt (und nicht den Vermieter), kann in Deinem Sinn noch härter verhandeln.

Wie viel sollte ich vor dem Umzug nach Singapur sparen?

Über die Miete für den ersten Monat hinaus solltest Du einplanen:

  • Mietkaution. Üblicherweise ein bis zwei Monatsmieten.
  • Maklerprovision.
  • Umzugs- und Versandkosten.
  • Möbel, falls Deine Wohnung unmöbliert ist.

Viele Expats legen zwei bis drei Monate ihres erwarteten Budgets als Polster zurück, bis das erste Gehalt vor Ort eintrifft.

Quellen

Selina schreibt an ihrem Außenschreibtisch im sonnigen Singapur. Ursprünglich aus dem Vereinigten Königreich, brauchte es nicht viel, um sie vor elf Jahren von grauen, regnerischen Himmeln in ein tropisches Leben im „Little Red Dot“ zu locken – und sie hat es nie bereut. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, streift sie mit ihrer Kamera durch die Straßen (folgt ihr unter @s_ingshot) oder erklimmt Vulkane in Südostasien.
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